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    • Informationsveranstaltung zum Rauchfrei Programm
      Berlin

      31.07.2010 | von 10:00 - 11:30 Uhr

      MediPlaza

      Gesundheitszentrum Berlin-Mitte Leipziger Straße 104
      10117 Berlin

    • Wann haben Sie sich entschieden ein Raucher zu werden?

      Nein, wir fragen Sie nicht, was der Anlass für Ihre erste Zigarette  war, sondern wann Sie sich entschieden haben, Tag für Tag zu rauchen? Oder sind Sie, wie jeder andere Raucher, einfach nur in eine Falle gelockt worden?

      Gibt es eigentlich echte Gründe für das Rauchen?

      Weil es gut schmeckt?  Um die Hände zu beschäftigen?  Wegen der oralen Befriedigung?
      Gegen Langeweile und Stress und gleichzeitig auch zur Förderung von Entspannung und Konzentration? Aber Langeweile und Konzentration sind genau wie Stress und Entspannung völlig gegensätzliche Dinge. Rauch in der Lunge ist für den Körper Stress!!

      Die erste Zigarette am Morgen

      Das ist die, die dazu führt, dass wir uns die Lunge aus dem Leib husten, und ironischerweise für viele Raucher eine der wichtigsten. Das liegt daran, dass wir vorher acht Stunden ohne Nikotin zugebracht haben.

      Nur die „EINE“ am Abend – oder nur fünf am Tag

      Warum nur eine, oder nur fünf, wenn der Genuss so groß ist? Und wenn er es nicht ist, warum sollten Sie überhaupt rauchen? Wenn wir schon stolz darauf sind, wie wenig wir rauchen, muss es einfach grandios sein, ganz frei zu sein!

      Die Psychologie des Rauchers oder „Das Tauziehen im Kopf“

      Jeder Raucher leidet unter einem permanenten Hin- und Hergerissen sein: Die eine Seite sagt: „Rauchen ist schmuddelig und abstoßend, es macht mich zum Sklaven, es ruiniert meine Gesundheit und meine Finanzen“. Die andere Seite sagt: „Die Zigarette ist mein Freund, mein Vergnügen, meine Stütze“. In Wirklichkeit  handelt es sich um ein Tauziehen der Ängste. Dabei gibt es keinen echten Genuss und keine echte Hilfe. Auf beiden Seiten zieht Angst. Die wahre Frage lautet: Wie kann ich ohne Zigaretten das Leben genießen oder mich im Leben zurechtfinden? Beide Arten von Ängsten werden allein durch die Sucht hervorgerufen. Nichtraucher leiden nicht unter diesen absurden Angstzuständen .

      Warum fällt mir das Aufhören so schwer?

      Weil Sie glauben, ein echtes Opfer zu bringen, ein Essen nie mehr richtig genießen zu können, mit Stress nicht mehr zurechtzukommen, Entzugserscheinungen durchmachen zu müssen und, selbst wenn Sie es schaffen sollten, bis zum Ende ihres Lebens gegen die Versuchung ankämpfen zu müssen.

      Wenn der Arzt (oder die Kinder oder der Partner) versucht, das Rauchen zu verbieten…

      Aus unerklärlichen Gründen möchten Sie immer noch rauchen, dürfen aber nicht. Nun fühlen Sie sich noch miserabler. Bald dreht sich Ihr ganzes Leben nur noch um das Thema, nicht mehr rauchen zu dürfen. Sie haben es satt, dauernd niedergeschlagen zu sein. Sie fangen an, nach Gründen zu suchen, um sich wenigstens eine Zigarette gönnen zu dürfen, und finden früher oder später auch einen. Bald sind Sie wieder genau da, wo Sie angefangen haben.

      Endlich Nichtraucher – wie funktioniert das?  

      Wir arbeiten in der Tabakentwöhnung  seit langen Jahren mit wissenschaftlich erprobten Methoden, einerseits motivierende und stützende Verhaltenstherapie und, wenn Sie es wünschen, eine medikamentöse Unterstützung durch den Arzt.  Sicher haben Sie noch viele Fragen, die Sie jetzt beschäftigen. Genau dafür haben wir Raum in der kostenlosen unverbindlichen Informationsveranstaltung. Vielleicht dachten Sie, das schaffe ich auch  irgendwann alleine. Tatsächlich schaffen es aber nur vier von 100 Rauchern ohne fremde Hilfe mit dem Rauchen aufzuhören.

      Dagegen sind weit über die Hälfte unserer Kursteilnehmer jedoch auch nach einem Jahr rauchfrei. Dies belegen mehrere Langzeitstudien.

       

      • Anmeldung

        Informationsveranstaltung zum Rauchfrei Programm
        31.07.2010 | von 10:00 - 11:30 Uhr

    • Infos

      Diese Informationsveranstaltung ist für Sie kostenlos!

      Ihre  nächsten  kostenlosen Informationstermine im MediPlaza
       

      Sonnabend      31. 07. 2010                        10:00 h – ca. 11:30 h

       

       

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